Kombilösungen genau hingesehen

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Pilzbefall einer weichen, getragenen Kontaktlinse in Kombilösung aus der Drogerie Laborbericht

 

Nun – diese Kontaktlinsen sind hin und dürfen auf keinen Fall mehr getragen werden! Das würde einen Pilzbefall auch der Hornhaut riskieren. Dieses Beispiel ist nur eins von vielen, die zeigen, wie riskant die Kontaktlinsenpflege mit Kombilösungen sein kann.

Im vorher/nachher Vergleich wird deutlich sichtbar, um wieviel sicherer SafyCon bei nur einer Anwendung die Kontaktlinse regeneriert hat und, von Anfang an eingesetzt, keinen Pilzbefall zugelassen hätte.

Es gibt unzählige Kontaktlinsenpflegemittel – und alle versprechen ihr bestes. Sieht man jedoch genau hin (hier bei 100facher Vergrößerung) dann weiß man, wie unterschiedlich sicher eine Reinigung sein kann. Denn nur durch eine lückenlose Desinfektion kann ein solcher Pilzbefall verhindert werden.

Kombilösungen sind gut für das Handling geeignet, ersetzen aber nicht eine sichere Desinfektion. Das gilt für alle Kontaktlinsen.

SafyCon erhöht signifikant den Tragekomfort, denn es desinfiziert sicher mit Peroxyid und abverdaut in einer weiteren Phase auto-enzymatisch die Ablagerungen aus dem Tränenfilm von der Oberfläche. Ohne Konservierungsstoffe. Ohne reiben. Für alle Linsen.

Es ist kein reiben nötig, damit die weichen Oberflächen unbeschädigt bleiben und regeneriert werden können.

Diese Ablagerungen und Pilze fielen bei der Nachkontrolle im Mikroskop auf. Das Kontaktlinsenpflegemittel wurden daraufhin auf SafyCon umgestellt und die Kontaktlinsen natürlich ausgetauscht.

Kontaktlnsen sind phantastisch, wenn sie sicher nachversorgt werden! Zum Glück wurde hier die Nachkontrolle nicht verpasst.

http://www.safycon-systems.com

 

 

Künstliche Tränen

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Nicht jedes Produkt ist für Kontaktlinsen-Träger geeignet, denn künstliche Tränen-Tropfen können zusätzliche Lipide enthalten die sich mit der Zeit zu einem ‚Fettfilm‘ auf der Kontaktlinsen-Oberfläche manifestieren, wenn sie nicht spezifisch abgereinigt werden – also beachtet die Gebrauchsanweisung!

http://www.safycon-systems.com

Genau hinsehen mit bis zu 1000facher Vergrößerung im SafyCon-Labor

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Die Kontaktlinse ist genau genommen ein Implantat in unserem Tränenfilm und daher dem täglichen Stoffwechsel ausgesetzt. Wie bei einem Gesundheitscheck schauen wir genau hin; mit bis zu 1000facher Vergrößerung sehen wir alles! Schließlich haben wir nur 2 Augen, die gesund bleiben sollen.

Damit Kontaktlinsen ein Vergnügen bleiben haben unsere SafyCon-Partner Zugriff auf das SafyCon-Labor mit dieser Ausstattung.

Defekte, Qualität, Verarbeitung, Sauberkeit und Ablagerungen auf Kontaktlinsen aller Arten sind so zuverlässig erkennbar. Ursachen für Verträglichkeitsprobleme klären sich auf und lassen sich gezielt behandeln. So bleiben alle Kontaktlinsen sicher!

www.safycon-systems.de/Vertriebspartner

http://safycon.de/haendler/

 

„markt intern“ zur Teststation

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„markt Intern“ 9/2018
von Carsten Schmitt

Kontaktlinsen-Nachversorgung als Marketing- und Kundenbindungsmittel

 „Wenn ein Anpasser Kontaktlinsen einfach über den Ladentisch schiebt, unterscheidet er sich kaum von einem Kontaktlinsen-Automaten. Er muss sich vorher anschauen, was er da abgibt. Lassen Sie den Kunden die unter dem Mikroskop liegende Linse mit auf dem Bildschirm betrachten! Zeigen Sie ihm die gute Randverarbeitung. Und wenn Sie doch Politurrückstände oder Kratzer feststellen, sortieren Sie diese aus und geben dem Klienten eine andere. Dann sieht er, dass Sie sich intensiv mit ihm befassen!“

Dagmar Sturm ist wie ihr Vater Albert Sturm, Geschäftsführer der SafyCon Systems GmbH/Köln, davon überzeugt, dass die richtige Versorgung nach der Anpassung den langfristigen Erfolg sichert. Früher besaßen sie ein Augenoptik-Unternehmen mit drei Filialen. In der Niederlassung am zentralen Rudolfplatz passten sie viele Kontaktlinsen an, die Albert Sturm als „Implantat des Tränenfilms“ bezeichnet. Um diese Aufgabe bestmöglich zu erfüllen, hat Albert Sturm ein spezielles triokulares Stereomikroskop entwickelt, das mit einer LED-Kaltlichtquelle mit einem flexiblem Glasfaserlichtleiter Interferenzkontraste erzeugt und nutzt: „Normale Durchlichtmikroskope sind nicht geeignet, Ablagerungen zu zeigen, da diese transparent sind“, erfahren wir. Eine solche Teststation bieten die Kölner Nachsorge-Spezialisten ebenso an wie ein Pflegesystem zur täglichen ’Regeneration’ der Linsen.

Anpassen umfasst die ständige Nachsorge“, so das Credo der Kölner, und die beginne mit einer Qualitätskontrolle bei der Abgabe der Kontaktlinsen: „Drehrillen sind ideal für Proteine, sich dort abzulagern.“ Diese sollten zumindest dokumentiert werden als mögliche Ursache, wenn der Träger später über Benetzungsschwierigkeiten klagt. Ganz wichtig sei im Nachgang die Betrachtung der getragenen Linse. Wenn der Kunde bereits Kontaktlinsennutzer ist, lassen Sie sich die bisherigen zeigen: „Sie sehen, was für einen Stoffwechsel der Kunde hat und welche Ablagerungen daher zu erwarten sind, aber auch die Compliance des Kunden bei der Pflege seiner Kontaktlinsen“. so Dagmar Sturm.

 Albert Sturm sieht den Nutzen über diese Erkenntnisse hinaus im ’Fachmarketing’, also dem Zur-Schau-Stellen der eigenen Fachkompetenz. Seine Tochter erinnert sich: „Wir hatten früher die Teststation im Schaufester stehen. Nach dem Check im Mikroskop wollten sich die Klienten ihre Linsen nur noch bei uns anpassen lassen. Es sind ganz selten welche aus dem Nachsorge-Abo ausgestiegen und wenn, dann meist nur, weil sie umgezogen sind.“

’mi’-Fazit: ■ 3D-Refraktion und VR-Brillen haben vorgemacht, wie man Kunden mit moderner Technik ein besonderes Erlebnis bescheren und sie davon überzeugen kann, immer auf dem neuesten Stand zu sein – warum nicht auch in der KL-Anpassung? ■ Diese individuelle Kontrolle bieten Automaten, Drogeriemärkte und das Internet nicht und illustrieren die Fachkompetenz des Anpassers vor Ort ■ Darüber hinaus lassen sich wertvolle Erkenntnisse gewinnen, die sich für eine Verhinderung von Drop-outs nutzen lassen ■ Die mit abrasivem Reiniger gepflegte formstabile Kontaktlinse des ’mi’-Redakteurs fiel unter dem Mikroskop durch: „Die sieht nicht aus, als wäre sie erst seit zwei Monaten getragen …“ – wir testen derzeit die SafyCon-Regenerationsmittel.