Feinstaub im Monomer-Netzwerk von Silikon-Hydrogelen

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Monomer-Netzwerk eines Silkon-Hydrogels

Im Zusammenhang mit den aktuellen Untersuchungen zu Feinstaub in der Atemluft, interessieren uns natürlich auch die Auswirkungen auf die Kontaktlinse am atmendem Auge.
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Diese Aufnahme von der 500-fach vergrößerten Kontaktlinsen-Oberfläche zeigt, wie wenig homogen ein Silikon-Hydrogel nicht nur an der Oberfläche ist:

  • Silikon-Hydrogele (Gruppe IV) bestehen aus teils hochkomplexen Monomeren aus Siloxan, Flourverbindungen und hydrophilen Anteilen.
  • Zur Erhöhung des Wassergehalts und der Benetzbarkeit werden hydrophile Monomere hinzugefügt.
  • Um eine Trübung durch die Mischung der hydrophoben und hydrophilen Komponenten zu vermeiden, werden interpenetrierende Netzwerke gebildet. Das bedeutet, dass zwei Netzwerke (ein hydrophobes und ein hydrophiles) stark miteinander verwoben sind. Durch die Feinmaschigkeit wird die Transparenz dieses Materials erreicht.

Nun ‚atmet‘ das Auge durch diese feinen Maschen auch Feinstaub ein, der bis in die Matrix hinein seinen Weg in das Material findet und sich hier schließlich festsetzt. Vermutlich ist dieser Sauerstoff-Kanal verstopft.

Man stelle sich nun eine manuelle Oberflächen-Reinigung vor…
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SafyCon befreit die Sauerstoff-Poren enzymatisch, ohne zu reiben, und desinfiziert gleichzeitig durch Oxidation bis ins Material hinein.

Kontaktlinsen, die mit SafyCon nachversorgt werden, sind sicher – egal ob hart oder weich!
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