Kontaktlinsen und Sauerstoffmangel

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links: Innenfläche: Ausgänge der Sauerstoffkanäle auf der Innenfläche einer weichen Silikon-Hydrogel-Kontaktlinse

rechts: Außenfläche: Mit Proteinablagerungen beschichtete Kanaleingänge an der Außenfläche der gleichen Kontaktlinse, nur mit Kombilösung gereinigt

Viele Kontaktlinsen-Hersteller versprechen eine ausreichende Versorgung des Auges mit Sauerstoff wenn ihr Material getragen wird.

Jede Kontaktlinse auf dem Auge jedoch, taucht in die Tränenflüssigkeit ein und geht dort mit dem Stoffwechsel des vorderen Augenabschnitt eine Symbiose ein. Dadurch gelangen Proteine, Fette, Bakterien, Viren und Pilze an ihre Oberfläche. Letztere werden sicher mit Peroxid eleminiert.

Wenn nun aber die Protein-Ablagerungen des Augen-Stoffwechsels nicht vorher enzymatisch von der Kontaktlinsen-Oberfläche entfernt werden, bilden sie bald einen undurchlässigen ‚Teppich‘ aus, der die Sauerstoff-Durchlässigkeit signifikant reduziert.


Monats-Silikon-Hydrogel nach manueller Reinigung mit Kombilösung

Diese Aufnahme wurde von einer Silikon-Hydrogel-Kontaktlinse gemacht, nachdem sie abgesetzt und zwischen den Fingern mit Kombilösung abgerieben wurde. Gut zu erkennen ist, wie die Stoffwechsel-Abfälle nur neu verteilt aber nicht wirklich entfernt werden, so, dass sich leicht neue Ablagerungen daran anlagern und schließlich auch denaturieren können.

Die gefühlten Folgen für den Träger sind bekannt: müde/rote Augen, schlechter Kontrast, Trockenheit, schlechter Komfort und Visus, allgemein mit dem Wunsch verbunden, die Linsen auszuziehen und reinigen bzw. kontrollieren zu lassenhttp://www.safycon.de/haendler

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SafyCon desinfiziert gründlich jede Kontaktlinse mit Peroxid und entfernt gleichzeitig enzymatisch, also ohne zu reiben, die täglichen Proteinablagerungen.

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