Kontaktlinsen im Test: Elastostatik in Hybrid-Linsen

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Elastostatik in Hybrid-Linsen

Hybrid-Linsen (Hybrid, da sie einen harten Kern zur Korrektion haben, aber auch einen weichen Rand, um einen besseren Tragekomfort zu erreichen) haben ein hohes Potential, denn sie sind sehr gut geeignet, ganz individuell zu korrigieren. Zudem ist die Sauerstoff-Versorgung im Zentrum der Hornhaut verbessert und durch den erweiterten und weichen Rand die Korrektion stabilisiert.

Eine individuelle Anpassung braucht auch eine individuelle Nachversorgung!

Das wird deutlich, wenn man sich den Materialübergang von hart zu weich genauer ansieht (400fach vergrößert): Gut zu erkennen sind die Spannungen im Material, die auf die unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten hinweisen: Hier sollte besser kein Oberflächenreiniger eingesetzt werden, denn mechanischer Zug und Druck beim Reiben erhöht die Scherbelastung und kann zum Bruch an dieser sensiblen Stelle führen.

Eine weitere Herausforderung bei der Nachsorge ist die unterschiedliche Ablagerungsneigung der verwendeten Materialien, die eine breitbandige Desinfektion und Dekontamination erfordert.

Also besser SafyCon einsetzen, um

  1. ohne zusätzlich erhöhte Spannung und Dehnung die Kontaktlinsen-Oberfläche enzymatisch von den Stoffwechselablagerungen zu befreien
  2. für alle eingesetzten Materialien geeignet zu sein
  3. zuverlässig zu reinigen, zu desinfizieren und schon nach 2 Stunden zu regenerieren, so, dass ein guter Komfort mit hohem Visus erhalten bleibt.

 

http://www.safycon.de/haendler